Das Thema Weiterverarbeitung

Schnell spricht man immer davon ein Buch zu drucken. Doch ist das eigentlich richtig?

Natürlich ist dies generell richtig. Doch ein großer Bestandteil beim Buchdruck ist die Weiterverarbeitung und das Buchbinden.

Viel Material ist nötig bis ein fertiges Buch entsteht

 

 

 

 

 

 

 

 

Was heißt das eigentlich? Was heißt Papierweiterverarbeitung?

Am Beispiel eines Buches ist das leicht erklärt. Also zuerst muss natürlich der Druck erfolgen. Meist werden mehrere Buchseiten auf einen großen Druckbogen aufgeteilt. Dieser Druckbogen wird dann auf beiden Seiten bedruckt. Es entsteht ein Falzbogen oder bei einer Klebebindung einzelne Buchseiten. Und nun beginnt schon die Weiterverarbeitung. Dieser Falzbogen wird nun so gefalzt, dass die Buchseiten in der richtigen Reihenfolge zueinander stehen. Ein Buch kann aus mehreren solcher Falzbögen bestehen. Aus diesen Falzbögen wird das Buch nun gebunden. Es entsteht der Buchblock. An drei Seiten wird der Buchblock nun noch beschnitten. Damit ist er soweit vorbereitet und kann in die Buchdecke eingehangen werden.

Zuschnitt des Buchblocks auf dem Stapelschneider
Buchblöcke liegen zur Weiterverarbeitung bereit
Laminieren der Buchdecke mit Schutzfolie
Pappeinlagen und Buchrücken für zwei Bücher

Das Anfertigen der Buchdecke ist ein weiterer Arbeitsschritt zum fertigen Buch. Auch hier ist der eigentliche Druck nur von geringem Anteil. Es müssen die Pappeinlagen und der Buchrücken zugeschnitten werden. Die Buchdecke wird beschichtet und ebenfalls zugeschnitten. Dann wird die Buchdecke auf die Pappeinlagen gezogen und eingeschlagen. Dabei ist handwerkliches Geschick gefragt. Zum Schluss werden noch Vor- und Nachsatzpapiere verklebt und geben so die Verbindung vom Buchblock zur Buchdecke her. Nun ist das Buch fertig. Manchmal werden fertige Bücher noch einzeln eingeschweißt und dann erst verpackt.

Somit kann man doch sagen, dass beim Buchdruck der eigentliche Druck nur von geringen Anteil ist. Die Herstellung und das Binden stellen beim Buchdruck den größeren Aufwand dar. Und wenn dies noch in Handarbeit geschieht, so wie bei Einzelstücken oder Kleinmengen, dann kann der Zeit und Materialaufwand doch etwas größer sein. Eine perfekte Verarbeitung ist sehr wichtig, gibt sie doch Zeugnis über die Qualität und Haltbarkeit eines Buches. Aber der Druck ist natürlich das Wichtigste an einem Buch, denn nur er gibt dem Buch den Inhalt und es ist genau DAS weswegen es Bücher gibt.

Hier gibts nähere Erläuterungen zu dem Buch auf den Fotos.

Besondere Papiere, für besondere Produkte – heute Werkdruckpapier

In unserem Onlinekalkulator kann man natürlich unter mehreren Papiersorten wählen und damit sein Buch auf unterschiedliche Papiersorten drucken lassen.  Eine Auswahl ist das Werkdruckpapier gelblich (Munken). Darauf möchte ich heute eingehen, da wir zu dieser Papiersorte immer wieder gefragt werden.

Munken Print ist ein fein holzhaltiges Naturpapier mit gelblich mattem oberflächengeleimten Erscheinungsbild. Durch das hohe Volumen erlaubt es den Einsatz von geringen Grammaturen überall dort, wo es auf das Gewicht ankommt oder das Produkt optisch stärker erscheinen soll. Es vereint die besten Eigenschaften von holzfreiem und holzhaltigen Papier. Die Stärken dieser Qualität liegen im Volumen, der Festigkeit, der Oberflächenbeschaffenheit, der Lesbarkeit und den Druckeigenschaften. Munken Print Cream ist daher bestens für den Buchdruck geeignet. Das fein holzhaltige Papier hat eine angenehme Haptik und Steifigkeit und macht dickere Bücher spürbar leichter.

Doch noch eine Besonderheit dieser Papierauswahl besteht in der Farbe. Dieses Papier ist nicht hochweis, sondern leicht gelblich/beige. Dieser Warmton verleiht Büchern natürlich ein besonderes Merkmal. Ideal eignet sich deshalb Munken zum Druck von Büchern mit Schrift, Strichgrafiken oder s/w Fotos. Diese erscheinen dann, bedingt durch den Warmton des Papieres, in einem Sepia-Effekt. Dies betrifft ebenso die Farbdrucke. Diesen Effekt kann man sich besonders für Chroniken oder historische Schriften zu Nutze machen. Eine Familienchronik zum Beispiel, wirkt umso besser und hochwertiger mit Munken Papier. Zudem kann man mit der Verwendung von mehr s/w Drucken noch Geld sparen und dennoch einen Sepia-Effekt erreichen.

Zum Druck auf Werkdruckpapier ideal geeignet – die Familienchronik
Gelbliches Werkdruckpapier lässt s/w Bilder im warmen Sepia-Effekt erscheinen

 

 

 

 

 

 

 

 

In Verbindung mit einer matten Umschlagveredelung ergeben sich bestmöglichste Druckergebnisse und der eigenen Familienchronik steht nun nichts mehr im Weg.

Königsbück zur Kaiserzeit in Farbe

Königsbück zur Kaiserzeit in Farbe.  Ein Buch von Ralph-Klaus Winkler, in dem mit Wort und Bild über unsere Heimatstadt erzählt wird, zu einer Zeit, als die Groß- und Urgroßeltern junge Leute oder gar noch Kinder waren. Auf vielen der hier gezeigten Königsbrücker Ansichten kann man längst verschwundene, teilweise sogar in Vergessenheit geratene Gebäude entdecken, die seinerzeit das Stadtbild oftmals mit prägten. Schützenhaus, Garnisonslazarett, Prinz-Georg-Kaserne, Altes und Neues Lager, die zahlreichen Gasthöfe und nicht zuletzt auch die vielen, vor allem seit Ende des 19. Jahrhunderts neu entstandenen Geschäfte, von denen sich hauptsächlich in der Innenstadt eines ans andere reihte…, all das wird bei diesem Streifzug durch längst entschwundene Zeiten wieder lebendig, unter anderem auch wegen der farbigen Abbildungen. Damals war dies keinesfalls selbstverständlich, die Farbfotografie hatte, zumindest in unserem Ort, noch nicht Einzug gehalten, die Fotos wurden oftmals von den Fotografen selbst oder in kleineren Manufakturen mühevoll mit der Hand koloriert. Einige Bilder sind vom Autor selbst nachträglich mit Farbe versehen worden, so dass eine durchgehend farbige Darstellung möglich wurde. Zuweilen wird die Epoche des Kaiserreiches auch als die „gute alte Zeit“ verklärt. Ob sie tatsächlich diesen Namen auch verdient, sei dahingestellt und ein jeder mag das für sich selbst entscheiden, vielleicht aber kann dieser kleine Spaziergang durch das Königsbrück längst vergangener Tage dabei ein wenig helfen…

Das Buch ist im handlichen DIN A5 Querformat angelegt, im farbigen Bilderdruck gedruckt und hochwertig gebunden. Ein ideales Mitbringsel oder auch ein schönes Geschenk von Königsbrück.
Das im Festeinband gefertigte Buch ist zum Preis von 16,80 € erhältlich bei:

Mediadesign in Königsbück, Markt 17
Lotto-Geschäft Anett Böhme in Königsbrück , Markt 14
Königsbrück-Information, Markt 19

Lausitzer Almanach 11

Im Februar 2018 wurde im Kamenzer Stadttheater nun schon der 11. Band des  Lausitzer Almanach präsentiert.
Es sind wieder verdienstvolle Persönlichkeiten ausgewählt worden, die im Porträt vorgestellt werden. Dazu gehört der gebürtige Dresdener Walter Schneider, der hier in Kamenz vor Machtantritt der Nazis wirkte und als Aktivist der ersten Stunde nach dem Krieg in Kamenz, Senftenberg und Hoyerswerda seine Spuren hinterließ.
Weiterhin wird der aus Gräfenhain bei Königsbrück stammende Augenarzt Georg Bartisch gewürdigt. Weitere Persönlichkeiten sind die Sorben Prof. Dr. Arnošt Muka (Ernst Mucke) und Korla Janak (Karl Jannack). Letzterer war im Kreis Bautzen ebenfalls ein Aktivist der ersten Stunde.
Aber auch die interessante Betriebsgeschichte zu 175 Jahre Wilthener Weinbrennerei oder die Kamenzer Töpfereigeschichte Fritz Schuppan und andere solcher Geschichten sind lesenswert.
In der Rubrik KULTUR und KUNST gibt es Aussagen über Lessings letzte Privatbibliothek und gemalte Stadtansichten von Kamenz werden dargestellt. Hier wird ebenfalls der Heilandaltar im Sakralmuseum der Klosterkirche Kamenz vorgestellt. Lesenswerte Parkgeschichten zu Bad Muskau oder Bischheim, die Mühlengeschichte von Obercunnersdsdorf und Kottmarsdorf sowie die Kamenzer Segelfluggeschichte nach dem Krieg vermitteln interessante Aussagen.
Weitere Beiträge stellen Erlebtes und Sehenswertes, Historie und Erinnerung verschiedenster Art vor: So die Jahrzehnte durchgeführten Straßenradrennen in Gersdorf bei Kamenz; Dorfgeschichten – das VEG Koitzsch, Teil II; sogar ein aus Großnaundorf stammender Autor und Bergsteiger entführt zum Thema: „Sogar die Babuschka hat den Elbrus bestiegen“, wobei interessante Erlebnisse und tolle Fotos dem Leser geboten werden.
Manches wäre noch zu nennen, doch das alles und noch mehr erfährt der interessierte Leser in der neusten Ausgabe des Almanach.

Das 268 seitige und reich bebilderte Buch ist im Softcover gebunden und mit Glanzfolie veredelt. Der Lausitzer Almanach kann ab sofort im Buchhandel im Raum Kamenz und bei Mediadesign, Markt 17 in Königsbrück für 13,00 Euro käuflich erworben werden.

Mehr Infos unter: www.lausitzer-almanach.de

Prägungen und Bezugsstoffe

Ein Buchdruck wirkt natürlich umso schöner, wenn das Cover bedruckt ist und vielleicht noch lackiert oder mit einer Effektfolie veredelt wurde. Das gilt für alle Arten der Buchbindung. Für manche Bucheinbindungen kann es aber sein, dass ein anderer Bezugsstoff als Papier gewählt werden muss. Als Beispiel seien hier Buchrestaurationen oder Neubindungen und Praxis oder Abschlussarbeiten genannt. Aber auch reine Zweckbücher, zum Beispiel Anleitungen oder Handbücher können alternativ bezogen werden.

Buchbindung mit Bucheinbandstoff aus Baumwolle und Prägung

Hier im Beispiel zeigen wir Euch Bücher, welche mit Buckram bezogen sind. Das ist ein Bucheinbandstoff aus Baumwolle mit strapazierfähiger, unempfindlicher, lackierter Oberfläche und hoher Festigkeit. Er ist für die handwerkliche Verarbeitung bestens geeignet und entspricht den Gütebestimmungen für Bibliothekseinbände nach RAL-RG 495.  Der Bezugsstoff ist in verschiedenen Farben lieferbar.

Gerade bei den dunkleren Farben kann eine Prägung in Gold oder Silbern sehr edel aussehen. Abschlussarbeiten erfüllen mit dem Festeinband so die geforderte Norm und sehen sehr edel aus. Übrigens werden Diplom- oder Bachelorarbeiten bei uns ebenso wie die Bücher richtig handwerklich und haltbar gebunden und nicht nur als Klemmbindung gepresst.

 

Tipps zur Gestaltung von Fotobüchern

Geburt und Taufe eines Kindes, ein runder Geburtstag, ein Hochzeitsjubiläum oder der unvergessliche Sommerurlaub: Dies sind Highlights im Leben, an die man immer wieder gerne zurückdenkt. Leider vergehen solche Momente aber auch viel zu schnell. Schön, wenn man sich Jahre später noch zurückerinnern kann – zum Beispiel beim Durchblättern eines liebevoll gestalteten Fotobuchs. Da besondere Anlässe auch einen hochwertigen Rahmen erfordern, lassen sich individuelle Fotobücher heute auf vielfältige Weise veredeln. meinbuchdruck.de gibt nützliche Tipps dazu.

 

Papier, Format und Veredelungen für das besondere Etwas

Die Auswahl an Fotoprodukten ist nahezu so groß wie die Zahl der Anbieter. Daher sollten Hobbyfotografen vor allem Augenmerk auf Kriterien wie Qualität und Service legen. Um dem Fotobuch einen unverwechselbaren Look zu verleihen, stehen verschiedene Papiersorten wie Premium- oder Fotopapier in matter oder glänzender Ausführung zur Wahl. Auf bis zu 400 Seiten lässt sich so etwa ein Fotobuch mit den schönsten Bildern und Erinnerungen füllen.

Die Formatauswahl reicht vom Mini-Buch (DINA6) bis zur Variante in A4 – da werden auch doppelseitige Portraits der Liebsten zum echten Hingucker. Ein Tipp dazu: Vor allem große Fotobücher bringen die Bilder gut zur Geltung.

 

Tipps für eine individuelle Optik

Zum gelungenen Fotobuch gehört Freude an der Gestaltung und ein wenig Bildbearbeitung. Wer etwas Zeit investiert, holt mehr aus seinen Schnappschüssen heraus. Fotos, die zu dunkel geraten sind, lassen sich ganz einfach am PC nachträglich aufhellen und auch rote Augen bei Blitzaufnahmen lassen sich per Mausklick beseitigen. Hier noch einige Tipps:

  • Die Seiten abwechslungsreich gestalten, mit großformatigen Aufnahmen und Details im Wechsel.
  • Kreativ sein: Man sollte die Bildgrößen variieren und Fotos auch einmal beschneiden, um das Hauptmotiv deutlicher herauszustellen.
  • Weniger ist mehr: Wenn zu viele Fotos auf einer Seite platziert werden, können sie sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinträchtigen.
  • Mit kurzen, emotionalen Sätzen kann man das Fotobuch auflockern. Humorvolle Kommentare zu den Fotos sind ebenso willkommen wie Angaben zum Ort oder Datum.

Text: (djd)

Wie gestalte ich mein Buch?

Vor dieser Frage hat wohl jeder der ein Buch drucken möchte schon einmal gestanden. Wie mein Buch aussehen soll kann ich mir zwar vorstellen aber ich kann es mit meinen Mitteln nicht so einfach und so gut umsetzen… diese Gedanken erfahren wir sehr oft.

Also, zu erst, wenn das Thema des Buches feststeht, sollte man sich Gedanken über Format, Größe und Bindung des Buches machen. Wir hatten darüber hier https://meinbuchdruck.de/blog/wie-nun-weiter/ schon mal berichtet.

Dann geht es an den Datensatz. Dazu muss man sagen, dass auch mit einfachen und kostenfreien Programmen ein gutes Ergebnis möglich ist. So zum Beispiel mit OpenOffice. Das Programm bietet auch einen guten PDF Export zum Druck des Buches an.

Anders ist es bei Chroniken, wo schon zahlreiche Dokumente oder ein Manuskript, hand- oder maschinegeschrieben, vorhanden ist. Da benötigt man dann schon Möglichkeiten zum Digitalisieren oder einen Scanner. Genauso, wenn zum Beispiel in einer Chronik alte Dokumente oder Fotos mit gedruckt werden sollen.

Wenn Ihr vor dieser Frage steht, müsst Ihr aber nicht auf Euer Buch verzichten. Meinbuchdruck.de hilft Euch da gern weiter. Wir übernehmen auf Wunsch auch den Datensatz Eurer Bücher. Vom einfachen Scan, über Digitalisierungsarbeiten bis zum kompletten Datensatz ist alles Möglich.

Bei Interesse einfach über das Kontaktformular anfragen oder ein vorhandenes Manuskript einsenden. Wichtig für eine genaue Preiskalkulation sind Format, Bindungsart und Seitenzahl. Nach wenigen Tagen bekommt Ihr ein kostenfreies Angebot zugesandt.

Wenn meinbuchdruck.de den Datensatz übernimmt, ist automatisch auch ein Korrekturabzug enthalten. Natürlich könnt Ihr Eure Gestaltungsideen äußern, wir sind erst zufrieden wenn es der Kunde ist!

So steht dem Buchdruck nichts mehr im Weg und Ihr sehr, ein eigenes Buch zu drucken ist für jedermann möglich.

Tarnname „KOLYBEL“ – Sowjetische Atomraketen in der Oberlausitz ist Preisträger

Die Akribie der Autoren Christof Schuster, Matthias Karthe und Thomas Petzold vom Geschichtsverein Truppenübungsplatz Königsbrück hat sich ausgezahlt. Neben dem schnellen Ausverkauf der gesamten Auflage von 1200 Büchern, ist das Buch nun auch preisgekrönt.

Mit dem Buch „Kolybel“ belegten die Autoren den 2. Platz

Beim Sächsischen Landespreis für Heimatforschung, welcher mit insgesamt 8.250 Euro dotiert ist und nun schon zum zehnten mal verliehen wurde, ging der 2. Preis an die Autoren vom Geschichtsverein. Der mit 2000,- € Preisgeld verbundene 2. Preis wurde aus 159 Einsendern ausgewählt.

 

„Wir sind sehr stolz, von 159 Einreichungen in diesem Jahr, den 2. Platz belegt zu haben.“ so Christof Schuster vom Geschichtsverein Truppenübungsplatz.
Die Heimatforscher haben dafür mehrere tausend Seiten Geheimdienstberichte und Archivunterlagen gesichtet und ausgewertet. Durch den Kontakt zu vielen ehemaligen sowjetischen Raketensoldaten war es möglich, bisher unbekannte Aspekte offenzulegen, die militärischen Strukturen zu rekonstruieren sowie eine Übersicht über die oftmals abgerissenen Raketenobjekte zu geben. Zum ersten Mal kann nun auf die geheime Lagerung, die Logistik und internen Prozeduren zur Anwendung der Raketen sowie der nuklearen Gefechtsköpfe eingegangen werden. Über 100 Fotos und Grafiken sowie Interviews mit Zeitzeugen zeigen eine bisher unbekannte Seite dieses Kapitels der Zeitgeschichte.

Das Buch wurde im Sonderformat 23 x 22cm gedruckt und im Hardcover gebunden. Drucktechnisch anspruchsvoll war dabei das schwarze Buchcover in Verbindung mit einer matten Oberflächenveredelung. Dabei musste eine besondere Technologie der Kaltlaminierung angewand werden, um die Festigkeit der Beschichtung zu gewährleisten.
Um höchsten Qualitätsansprüchen zu genügen, wurde das Buch fadengebunden, was sich im sehr guten Aufschlagverhalten auswirkt.

Meinbuchdruck.de gratuliert den Autoren herzlich! Wir freuen uns, mit einem Qualitätsprodukt im Buchdruck zum Erfolg beigetragen zu haben.

Mehr Informationen unter http://www.geschichtsverein-tuep-kb.de/aktuell.html

Unvergessliche Momente verschenken

Die persönliche Jahreschronik bei www.meinbuchdruck.de als Fotobuch gestalten und kreativ veredeln

Die schönsten Momente im Leben gehen oft viel zu schnell vorbei – der Urlaub, die Taufe oder der erste Schultag des Nachwuchses oder auch eine gelungene Familienfeier. Fotos erhalten die Erinnerungen an diese Augenblicke, aus gutem Grund sind Fotobücher daher beliebt wie eh und je. Warum also nicht aus den schönsten Schnappschüssen des Jahres eine persönliche Familienchronik des Jahres 2017 erstellen? Über ein derartiges Geschenk freuen sich etwa die Großeltern und weitere Verwandte – oder man macht sich auf diese Weise ganz einfach selbst ein Präsent, das man immer wieder gerne in die Hand nimmt.

Der persönliche Jahresrückblick in gedruckter Form: Eine Jahreschronik der Familie ist eine originelle Geschenkidee

 

Fotos chronologisch sortieren

Viel Fachwissen braucht es nicht, um ein hochwertiges und persönliches Jahrbuch anzufertigen. Empfehlenswert ist es dabei, die Fotos chronologisch anzuordnen, so dass die vier Jahreszeiten und besondere Ereignisse in ihrer tatsächlichen Reihenfolge abgebildet werden. Oft gibt es sehr schöne Fotos, die man nicht mehr so recht zuordnen kann. Wann und wo war das noch gleich? Mit einem kurzen Text hilft man sich selbst oder dem Beschenkten auch noch nach vielen Jahren auf die Sprünge.

 

Schillernde Effekte für den Umschlag

Für besondere Effekte schließlich lassen sich der Buchdeckel und das Deckblatt nicht nur mit einem individuellen Foto und Text versehen. Zu einem glänzenden Blickfang wird das Fotobuch mit einer Folienveredelung auf dem Titel. Zum Fotodruck ist auch die Auswahl von Bilderdruckpapier zempfehlenswert. Neben diesen Möglichkeiten kann der Hobbyfotograf bei www.meinbuchdruck.de aus zahlreichen DIN Formaten vom kompakten DINA6 bis zum DINA4 Fotobuch wählen. Auch Zwischenformate und quatratische Bücher sind möglich. So wird die Familien-Jahreschronik zu einem echten Unikat und einem Geschenk, das lange Freude bereitet.

Text: (djd)

Tipps für Autoren

Melanie Schultz betreibt die Webseite www.buchschreiben.com.
Hier können sich angehende Autoren rund um das Schreiben und Vermarkten eines Buches informieren. Die Informationen sind kostenlos und ohne Anmeldung auch als E-Book abrufbar.

 

 

 

 

 

 

Ein Lanzenbruch für die Originalität

In Deutschland gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten, sich für eine schriftstellerische Laufbahn ausbilden zu lassen. Umso mehr scheint der angehende Autor auf die Ratschläge anderer angewiesen zu sein. www.buchschreiben.com sammelt diese Informationen und stellt sie frei zur Verfügung.

 

Ein Ozean der Einfallslosigkeit

Es gibt geniale Köpfe in der Literaturbranche. Schreibstile, die so kunstvoll ausgearbeitet sind, dass sie für sich genommen unterhalten oder mit besonderem Anspruch beeindrucken. Werke, die Assoziationen wecken, statt die Welt in Plattitüden zu fassen. Doch derartige Kunst ist rar geworden. Es herrscht das Dogma des simplifizierten Ausdrucks und die Devise der semiotischen Knappheit. Was man sagen kann, kann man auch klar sagen – doch wo wäre dann der ganze Spaß?

 

Wut gegen die Maschine

Ein Schriftsteller, der sich nicht bloß der Marktkonformität verpflichtet, sondern einen höheren Anspruch an sich selbst hegt, sollte immer der Passion nachgehen, das Bekannte zu durchbrechen und etwas Neues zu erschaffen. Nicht etwas völlig Neues. Doch etwas, das vor der alten Schachtel „Literatur“ nochmal die Sprühflasche der Andersartigkeit ansetzt. Wo jeder ein Manuskript einsenden kann – ja überhaupt des Schreibens mächtig ist, da sollte das Ergebnis nicht der Gleichklang des literarischen Ergusses, sondern die bunte Vielfalt der verschiedenen Stile sein, die das kulturelle Weltgeschehen wie ein Mosaik zusammenführen. Jeder Text ist Seele und das wirre Band konfuser Assoziationen die menschliche Note der ganzen Literatur. Wo sie erstirbt und vor nackter Klarheit das Feld räumt, kann auch die Maschine den Roman vollenden. Sie entscheiden, welcher Ratschlag sinnvoll ist – und wann der Regelbruch den Text veredelt!